Kursdetails

Kursleiterin: Kerstin Jacobi
Ort: Hillerstraße 4

Kosten:  120,- EUR 
Kurseinheit: 6, jew. 90 Min.

Wochentag:  montags 14:00-15:30 Uhr

Buchungen sind nur über diese Webseite möglich. Siehe unten.

BEACHTE: Bitte immer bis 15 Min vor Kursbeginn da sein. Der Kurs wird pünktlich beginnen. Ab 14:00 Uhr ist die Veranstaltung geschlossen. 

„Anmut, Schönheit, Stärke,

Energie und Festigkeit

schmücken den Körper dank Yoga.“

 

Yoga Sutra III, 47

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Kursbeschreibung

Lerne im vertrauten Kreis werdender Mütter diese kostbare Zeit zu genießen und wertzuschätzen. Die alte Selbsthilfemethode YOGA fördert geistiges und körperliches Wohlbefinden sowie Ausgeglichenheit. Gerade in unsicheren Zeiten des Übergangs ist dies wichtig. Schwangerschaft und Geburt bringen enorme körperliche und emotionale Veränderungen mit sich. Das Wissen um Yogatechniken beim Atmen, Bewegen und Entspannen hilft Dir in dieser Zeit eine solide Grundlage für die kommenden Jahrzehnte des Mutterseins zu schaffen.

Für erfahrene Yoginis, die ihre Yogapraxis an die Veränderungen während der Schwangerschaft anpassen möchten, genauso wie für YogaNeulinge welche die Gunst der Stunde nutzen möchten um in das alte Heilprinzip YOGA einzutauschen.

Was bringst Du zum Kurs mit?

  • Yogamatte
  • kleine Decke
  • bequeme Kleidung
  • Wasser oder Tee
Erfahrungsbericht Yoga und Geburt
In meiner zweiten Schwangerschaft begann ich mit Yoga schon in der 16. Woche und empfand die 1,5 Stunden wöchentlich als sehr wohltuend, erstens als Rückzugsmöglichkeit von meinem turbulenten Alltag und zweitens als Zuwendung zu meinem Ungeborenen. Abgesehen von den hilfreichen, zur Entlastung beitragenden Körperübungen, empfand ich das Singen und Atmen für mich als Schlüssel für Ruhe und Frieden. Eine erstaunliche Begebenheit: Wenn meine kleine Tochter sich unter Blähungen quält und krümmt, nehme ich sie mit einem Kirschkernsäckchen auf meinen Bauch und fange ganz intensiv an, wie beim Yoga gelernt, tief aus- und einzuatmen – und sie beruhigt sich. Anscheinend erfährt sie dadurch etwas ihr Bekanntes und Beruhigendes. Meine zweite Geburt war dann auch wesentlich schöner, kraftvoller und bewusster. Während ich bei meiner ersten Geburt von den Schmerzen dermaßen überrollt wurde, damit nicht umgehen konnte und mich dadurch sehr verkrampfte, wusste ich bei der zweiten natürlich schon Bescheid: doch die Schmerzen waren die Gleichen. Es flutschte auch nicht einfach so heraus, wie es viele Frauen beschreiben. Es war nach wie vor ein riesen Stück Arbeit. Das tiefe ein- und das tönende lange Ausatmen auf Aaaah, Ooooh und Uuuuh hat mir im Kurs immer besonders gefallen. Und das habe ich diesmal ganz instinktiv mit Beginn der stärkeren Wehen bis fast zum Schluss durchgehalten, anfänglich eher leiser für mich und später mit zunehmenden Schmerzen immer lauter und lauter. Der ganze Raum war erfüllt davon! Ich war bei mir, mit meinem Baby und den Tönen. Die anderen Personen im Zimmer waren unterstützend, aber die Hauptsache war ICH – ein gewaltiges und tolles Gefühl! Also traut Euch! Allen werdenden Muttis, die diesen Brief lesen, wünsche ich alles Gute und eine schöne Geburt und falls sie nicht so schön werden sollte: im Angesicht eines so kleinen Würmchens ist alles bald vergessen.
Andrea

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